Artikel-Schlagworte: „Sommer“

Jetzt fahr’n wir über’n See

Jetzt fahr'n wir über'n See, über'n See,
jetzt fahr'n wir über'n,
jetzt fahr'n wir über'n See, über'n See,
jetzt fahr'n wir über'n See
mit einer hölzern' Wurzel, Wurzel, Wurzel, Wurzel,
mit einer hölzern' Wurzel, kein Ruder war nicht,
mit einer hölzern' Wurzel, Wurzel, Wurzel, Wurzel,
mit einer hölzern' Wurzel, kein Ruder war nicht dran.
Jedes Kind bekommt acht Bonbons.
Beim jeweils ersten Mal Singen wird im vierten und im letzten Takt das Wort ausgelassen.
Erst bei der Wiederholung wird der Text zu Ende gesungen. Wer einen Fehler macht, muss ein Bonbon abgeben.

Ein schöner Tag (ward uns beschert)

Ein schöner Tag ward uns beschert,
wie es nicht viele gibt,
von reiner Freude ausgefüllt,
von Sorgen ungetrübt.
Die Melodie taucht erstmals 1831 im Gesangsbuch "Virginia Harmony" von James P. Carrell (1787–1854) und David L. Clayton (1801-1854) auf, weshalb diese lange Zeit auch als die Komponisten galten. Inzwischen geht man davon aus, dass die Melodie auf irische oder schottische Wurzeln zurückgeht. Die Assoziation mit dem Dudelsack ist erst seit den 1960ern wieder sehr stark.

Das Wandern ist des Müllers Lust

Das Wandern ist des Müllers Lust,
das Wandern ist des Müllers Lust,
das Wandern.
Das muss ein schlechter Müller sein,
dem niemals fiel das Wandern ein,
dem niemals fiel das Wandern ein,
das Wandern,
das Wandern, das Wandern, das Wandern.

Summ, summ, summ

Summ, summ, summ, Bienchen, summ herum!
Ei, wir tun dir nichts zu Leide,
flieg' nur aus in Wald und Heide!
Summ, summ, summ, Bienchen summ herum!

Trarira, der Sommer, der ist da

Trarira, der Sommer, der ist da!
Wir wollen in den Garten
und woll'n des Sommers warten.
Ja, ja, ja, der Sommer, der ist da!